Info

Katzenherzen goes
Facebook & twitter

Spendenkonto:
Katzenherzen e.V.
Konto-Nr. 82134200
BLZ 51080060
(ComBa Wiesbaden)
IBAN: DE92510800600082134200
BIC: DRESDEFF510

PayPal-Spende


Spendenportal

Zooplus
Bei jeder Bestellung über den obigen Link erhalten wir 3 % des Nettoverkaufserlöses

News

27.04.2012
Kategorie: Aktuell
Erstellt von: Newsmietz

26.02.2012
Kategorie: Notfall
Erstellt von: Newsmietz

14.12.2011
Kategorie: Aktuell
Erstellt von: Newsmietz
04.12.2011
Kategorie: Notfall
Erstellt von: Newsmietz

Feco hat man an einer Straße in Ungarn gefunden. Er wurde überfahren und liegen gelassen...

 

Unfall des Tierhalters

04.12.2011

VERMITTELT! Kleiner Kämpfer Feco


Feco hat man an einer Straße in Ungarn gefunden. Er wurde überfahren und liegen gelassen...

 

Kategorie: Notfall
Erstellt von: Newsmietz

Infolge des Unfalls kann Feco seine Hinterläufe momentan nur hinter sich herziehen, deshalb auch die Wunden an den Hinterpfoten. Es wird vermutet, dass ein Blutgerinsel auf den Nerv drückt. In Ungarn sehen wir keine erfolgreiche Behandlungsmöglichkeit, weshalb wir Feco nach Deutschland geholt haben; er befindet sich jetzt auf einer Pflegestelle in Wiesbaden.

Laut ungarischem Tierarzt bestehen gute Chancen, dass er sich wieder normal bewegen kann, wenn das Blutgerinsel aufgelöst ist; definitive Ergebnisse stehen noch aus, da Feco nun erst einmal einem Spezialisten vorgestellt wird.

Aufgrund der für die Behandlung bevorstehenden Kosten sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, sei es durch Übernahme einer Patenschaft oder durch eine einmalige Spende. Dabei ist es ohne Belang, ob die Zuwendung klein oder groß ausfällt - jeder Euro bringt den kleinen tapferen Mann einen Schritt näher in ein normales kätzisches Leben.


VIELEN DANK! Ihre
Katzenhilfe Katzenherzen e.V.

Wir werden an dieser Stelle ein Tagebuch veröffentlichen, anhand dessen Sie die Entwicklung von Feco mitverfolgen können.

16.04.2011
Feco kommt in Deutschland an, wo er von seiner Wiesbadener Pflegestelle bereits erwartet wird.

17.04.2011
Bericht der Pflegestelle: „Jolly (Feco) hat definitiv Gefühl in den Füßchen, habe ihn gekitzelt, er reagierte darauf sofort. Ich habe ihm kleine Schutzschuhe übergestreift, damit sich die Wunden an den Hinterpfoten zurückbilden können. Er geht ganz wunderbar auf die Toilette, das macht er alles selbstständig. Inkontinent ist er nicht. Das Katerchen ist so voller Lebensfreude, deswegen nenne ich ihn auch Jolly. Ich habe keine Ahnung, was -Feco- bedeutet, aber ich fand, dass jemand, der so tapfer und frohen Mutes dieses traurige Schicksal erträgt, einen Namen verdient, der das auch ausstrahlt. Irgendwie flutschte mir sofort, ohne darüber nachzudenken, Jolly Jumper aus dem Mund, als ich ihn zum ersten Mal „herumlaufen“ sah. Als ich meine Katzen mal kurz rein ließ, um Hallo zu sagen, robbte er schreiend auf sie zu und wollte Näschen geben, er ist ihnen sogar noch hinterher gerobbt, als sie sich umdrehten und gingen (er kann sich ja nur auf dem Boden schleifend fortbewegen) - da musste ich doch arg mit den Tränen kämpfen. Jolly genießt es gekrault zu werden (er kann sich ja an gar keinem Öhrchen kratzen), Bäuchlein findet er auch ganz toll, und er gibt vorbildlich Köpfchen. Er ist einfach nur ein süßer süßer süßer Knopf.“

18.04.2011
Ich brenne darauf, Feco dem Spezialisten vorzustellen. Es handelt sich dabei um Dr. Schuh in Mainz, der Gelenke und Knochen operiert. Wie ich gerade erfahren muss, hat dieser bis 2.5. Urlaub, zu seiner Vertretung wollte ich nicht, hätte keinen Sinn gemacht, ich möchte direkt mit dem Operateur sprechen.
Was nun? Auf zu meinem Haustierarzt, damit der Kleine wenigstens schon mal geröngt werden kann. Heute ist der Wurm drin! Das Röntgengerät ist durchgeschmort, so dass wir nur ein verwertbares Bild machen konnten, welches jedoch nicht sehr aussagekräftig ist. Habe das Fritzchen (wie ich jetzt erfahren habe, bedeutet "Feco" "Fritz") sicherheitshalber noch mal nachtesten lassen, alles bene, FIV- und FeLV-negativ.
Mein Haustierarzt wollte mir nicht allzu viel Hoffnung machen, da der Unfall schon so lange her ist. Ich bin mir bewusst darüber, dass Feco wohl nie wieder wie ein junger Katzengott laufen können wird, aber eine (wesentliche?) Verbesserung sollte machbar sein. Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Er jedenfalls hat sich arrangiert mit seinem Zustand, heute ist er mit mir zusammen die Treppe zum Erdgeschoss runtermarschiert, aber in einem Tempo, dass ich mich fast noch auf die Fresse gelegt hätte. Er wählt seine Schritte mit Bedacht, aber konsequent, es ist faszinierend.
Dennoch: Bei seinem Anblick kann einem schon das Herzchen schwer werden.

27.04.2011
Endlich! Wir haben am 04.05. einen Termin beim Spezialisten. Dr. Schuh ist ja noch bis zum 03.05. in Urlaub, doch die Praxis war so nett, uns vorzuziehen. Ich bin schon jetzt ganz hibbelig!
Der kleine Mann entwickelt sich prächtig, sein Fell wird zusehends schöner; die tägliche Portion Multivitamin- und Malzpaste schlabbert er wonnevoll. Appetit hat er wie ein ganz Großer. Abends nehme ich ihn immer auf ein Stündchen (oder zwei...) mit zum Fernsehen ins Bett, dort liegt er dann wie festzementiert in meinem Arm ;)
Meine größte Hoffnung ist es, dass es für Herrn Dr. Schuh eine medizinische Herausforderung darstellt, und er ihm helfen kann, auch wenn mein Haus-TA dem Kleinen wenig Chancen einräumt. Ich will zuversichtlich bleiben.

03.05.2011
Morgen bin ich mit dem Butzelchen um 15.45 Uhr beim Schuh, hoffe auf viele gedrückte Daumen.
Seit kurzem übe ich mit ihm und seinen Beinchen, und heute hatte er den ersten wirklichen (wenn auch kleinen) Erfolg: Er wollte sich mit dem sonst immer schnurstracks ausgestreckten Bein am Ohr kratzen! Er hat es ein wenig eingeknickt (jaaaa, das kann er nämlich doch!) und wollte sich am Ohr schubbern. Mir ist fast das Herz in die Hosen gerutscht - aber vor Freude.

04.05.2011
Der heutige Termin war etwas ernüchternd.
Röntgenologisch war kein Befund feststellbar, weshalb Dr. Schuh von einem neurologischen Schaden ausgeht, der nur mittels CT festgestellt werden kann. Auch er wollte mir nicht allzu große Hoffnungen machen (er sagt, alles andere wäre unseriös), da der Unfall schon einige Monate zurückliegt. Ich bin mit gemischten Gefühlen heimgefahren und habe nun für den nächsten Dienstag einen Termin in der Tierklinik.
Ein Blutgerinsel schließt Dr. Schuh aus. Nach seiner Ansicht wäre Fritz nach wenigen Wochen qualvoll gestorben, handelte es sich um einen Thrombus.
Ich bin der Meinung, dass es zu früh ist um aufzugeben, zumal nur Vermutungen vorliegen.

09.05.2011
Wir haben uns dazu entschieden, zusätzlich eine Tierheilpraktikerin einzuschalten, und heute war sie zum ersten Mal hier und hat Feco behandelt. Er erhält nun drei Wochen lang Magnetfeldtherapie, die mit homöopathischen Injektionen unterstützt wird. Ich habe den Eindruck, dass Feco das Liegen auf dem Magnetfeldkissen gut tut und entspannt. Jedenfalls hat er die ganze Zeit über mit dem rechten Hinterfüßchen gewippt.

10.05.2011
Fritzchen wurde in der Tierklinik Hofheim umfassend neurologisch untersucht.
Auf Anraten des Neurologen haben wir statt der ursprünglich terminierten CT eine MRT (Magnetresonanztomographie oder landläufig Kernspin) durchführen lassen.
Nun haben wir endlich eine Diagnose: Infolge des Unfalls wurde aller Wahrscheinlichkeit nach die Blutzufuhr im Rückenmark im Lendenwirbelbereich unterbrochen. Da Fritzchen das Pech hatte, achtlos wie ein Stück Müll liegengelassen zu werden, starben die Nervenzellen in der sog. grauen Substanz des Rückenmarks auf einer Strecke von ca. 5 - 6 cm ab (ich hoffe, ich habe nun nicht graue mit weißer Substanz verwechselt; der ausführliche Bericht wird mir zugeschickt, dann berichte ich noch einmal ausführlich). Statt Nervenzellen befindet sich dort nun ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum. Dies betrifft zum größten Teil die linke Hälfte mit der Folge, dass Fritzchens linkes Beinchen nahezu reglos an ihm baumelt. Das rechte Beinchen ist dagegen wesentlich geringer betroffen.
Die Schädigung ist inoperabel. Nach Ansicht des Neurologen wird Fritzchen aller Voraussicht nach Physiotherapie helfen; die Magnetfeldbehandlung und Gabe des Vitamin B-Komplexes durch die Tierheilpraktikerin befürwortete er, da dies die Regeneration von Nervenzellen anregt. Der Prozess wird Monate dauern, doch angesichts Fritzens Alter stellt dies kein Hindernis dar (und ich nehme mir die Zeit einfach). Ich bin zuversichtlich.
Ich hasse es zu betteln, und dennoch möchte ich diejenigen, die ein, zwei Euro übrig haben, bitten, uns bei den Behandlungskosten zu helfen. Der MRT-Termin kostete 875 EUR, die Rechnung ist hier einsehbar. Wer nicht mag oder das generell doof findet, dem sei seine Meinung belassen, nur erlaube sich niemand, Leben gegen Geld abzuwägen. Ich danke allen auf das Herzlichste, die Anteil am Schicksal dieses kleinen tapferen und lebensbejahenden Mitgeschöpfes nehmen.

12.05.2011
Heute war ein ereignisreicher Tag.
Feco hatte Besuch von einer Dame, die sein Schicksal mitverfolgt; sie hat wunderschöne Fotos von ihm geschossen, ihm Spielmäuse geschenkt und 50 EUR (!) gespendet.
Aber das Allergrößte kam später: Es gab Abendessen, ich stellte ihm sein Tellerchen hin, er robbt wie immer hinterher. Ich war mit etwas anderem beschäftigt, und als ich mich wieder umdrehe, steht er vor dem Schälchen und futtert in aller Ruhe. Er stand zum ersten Mal bewusst auf seinem rechten Beinchen! Ich hätte schreien können vor Glück.

23.05.2011
Das Fritzchen macht weiterhin Fortschritte. Heute war die Tierheilpraktikerin wieder da und zeigte sich begeistert. Fritzelchen ist bereits viel kräftiger geworden, reckt seinen Rücken aufrecht beim Sitzen, und sein Fell beginnt langsam zu glänzen. Auch die Hüfte hält er nun etwas gerader.
Sie sagte, dass das angesichts des so lange zurückliegenden Unfalls und nun so kurzer Behandlung deutliche Erfolge seien. Da sie Feco naturgemäß nicht so oft wie ich sieht, fallen ihr Veränderungen stärker auf als mir. Dennoch ist auch mir nicht entgangen, dass Fritzchen an Kraft gewonnen hat. Heute bspw. suchte ich ihn im Erdgeschoss, wo war er? Oben im Schlafzimmer! Er ist alleine die Treppen hoch, das ist der Wahnsinn.
Sein liebstes Spielzeug sind Mäuse. Davon hat er mittlerweile ein ganzes Nest von 10 Stück ;o) Wenn ich im EG bin, höre ich ihn oben regelrecht rumpeln, dass die Fetzen fliegen. Beim ersten Mal hatte ich mich noch erschreckt, so dass ich hochgerannt bin, und sehe dann zu meiner Freude, dass er sich wälzend die Mäuse durch die Luft schleudert. Er ist so schnell geworden, er läuft quasi im "Handstand" fast so flott wie eine normale Katze.
Freitag haben wir Termin bei einer Physiotherapeutin, dann berichte ich wieder. Auch neue Videos sind über-überfällig.
Ach ja, eine Neuigkeit habe ich noch: Fritzchen versteht sich mit Hunden!



27.05.2011
Der erste Termin bei der Physiotherapeutin war bereits ein voller Erfolg, ich fühle mich dort sehr gut mit Fritzchen aufgehoben.
Meine Tierheilpraktikerin war ebenfalls anwesend, um sich selbst von der Arbeit der Physiotherapeutin zu überzeugen und das künftige Konzept abzustimmen. Es war wundervoll mitanzusehen, wie behutsam und mit welchem Sachverstand die Physio mit dem kleinen Mann umging. Da der Termin 2 Stunden dauerte und dies den Rahmen sprengen würde, werde ich nur einige Highlights berichten: Die Physio übte mit Fritz "Radfahren", um die steifen Gelenke zu trainieren. Außerdem erfolgte ein Eiswürfeltest (ein Eiswürfel wird kurz an den Ballen gerieben): Das rechte Bein reagierte durch Zucken und Feco selbst mit Fauchen, die sensiblen Nerven sind also noch voll reaktionsfähig. Sogar links tat sich zumindest insofern etwas, als Feco unvermittelt auf sein Füßchen schaute, was da wohl nun so kalt sei. So ganz "tot" ist das linke, schlaffe Bein somit nicht.
Woran es hapert, sind die motorischen Nerven. Diese wurden mittels TEN (transcutane elektrische Nervenstimulation, im Prinzip Reizstrom) angeregt. Darauf reagierte Fritzchens rechtes Bein überdeutlich in Form von Zucken, Zittern und Pochen. Ferner zeigte mir die Physio Massagetechniken, mit denen ich die Muskulatur, angefangen am Hals bis zum Schwanzansatz und den Oberschenkeln, unterstützen und lockern kann. Fritzchen genoss die erfahrenen Hände der Dame sichtlich, begleitet von wohligem Schnurren.
Der absolute Hammer kam zum Schluss. Fritzchen versuchte sich mehrfach am Ohr zu kratzen, indem er sein rechtes Bein anzog, in Richtung Ohr hob und angedeutete Kratzbewegungen machte. Der nächste Termin folgt am 08.06.. Ich bin momentan einfach nur glücklich.

08.06.2011
Die Physio hat kräftig mit Fritzchen gearbeitet. Er nimmt alles tapfer hin. Das ist von großem Glück, da die Behandlung so wesentlich einfacher und effektiver ist. Danach war er jedoch ziemlich groggy und zeigte seinen Unmut durch dezentes Fauchen.
Jeden Tag arbeiten wir nun die Übungen ab, hinzu kommt morgens Magnetfeldmatte und abends das TEN-Gerät.
Sein Allgemeinzustand hat sich insgesamt verbessert, er ist kräftiger und sein Fell wird langsam. Im rechten Bein sind alle Reflexe voll vorhanden; wenn ich ihn vorsichtig zwischen den Ballen zwicke (ist so ein TA-Test), zieht er sein Knie an. Selbst das linke Beinchen zeigt zarte Reflexbewegungen. Er macht ja auch Anstalten, sich am Ohr zu kratzen, doch wenn ich ihn hinstelle, will er nur ein paar Sekunden stehen bleiben. Lediglich beim Essen bleibt er um einiges länger stehen.
Kommt mir wie eine Kopfsache vor. Die Physio meinte, da sich Tiere schnell auf Situationen einstellen und den Weg des kleinsten Widerstands suchen, ist es für Feco vielleicht bequemer, sich robbend fortzubewegen; er hat sich daran gewöhnt und kommt damit klar. Nur muss ich ihm jetzt wiederum klar machen, dass das nicht die normale Fortbewegungsmethode ist.
Es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns.

15.06.2011
Fritzchen hat heute bei der Physio wieder sein Bestes gegeben. Sowohl Physiotherapeutin also auch Tierheilpraktikerin sind erfreut über die Fortschritte, die er macht. Allerdings muss ich mich selbst immer wieder zu Geduld ermahnen. Der Kleine ist erst seit 2 Monaten hier, angesichts dieser kurzen Zeit hat er bereits kleine Meilensteine hinter sich gebracht.
Ich möchte mich an dieser Stelle einfach mal bedanken. Bedanken bei Fritzchens Tierheilpraktikerin Frau Holzapfel, die ihn nicht aufgibt, und die mit ihrem feinfühligen Sachverstand immer die treffende, hilfreiche Wahl seiner Medikamente parat hält. Bedanken bei Fritzchens kompetenter Physiotherapeutin Frau Kleemann, die an ihn glaubt, und die ein unendlicher Quell immer neuer kreativer Ideen ist, wie man Fritzens Behandlung konstruktiv fortführen kann. Bedanken bei den vielen Menschen, die echten Anteil an Fritzchens Schicksal nehmen und ihm in vielerlei Hinsicht helfen, sei es durch Sach- und Geldspenden, oder durch aufmunternde Worte, die mich aufbauen und mich die Hoffnung nicht verlieren lassen. Bedanken bei den Katzenherzen, die dafür sorgen, dass Fritzchen überhaupt einer effizienten Behandlung zugeführt werden konnte und so vielleicht eine Chance auf eine glückliche Zukunft hat. Bedanken bei meiner Familie, die mich trotz Fritzchens zeitintensiver Pflege stützt. Und nicht zuletzt bedanken bei Fritzchen selbst, der sein Schicksal immer wie ein kleiner Sonnenschein erträgt.
Es ist schon spät, und vielleicht bin ich rührseelig, aber das wollte ich mal loswerden.

 

Das Tagebuch geht weiter auf http://www.betterplace.org/de/projects/6631-feco-angefahren-und-einfach-liegengelassen

 


Vorherige Seite: Tierdiebstahl in Deutschland
Nächste Seite: Tiersitter